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Der Verband der Bildungszentren im ländlichen Raum (VBLR) ruft dazu auf, Bundestagsabgeordnete aus dem eigenen Wahlkreis zu fragen, was sie gegen Lebensmittelverschwendung tun wollen. Hintergrund ist die Vorgabe, dass Lebensmittelverluste bis zum Jahr 2030 halbiert werden müssen. Hier engagiert sich die VBLR bereits mit einem bundesweiten Projekt „Mittel zum Leben“, in dem Bildungsangebote entwickelt und die sukzessive Vermeidung von Lebensmittelverlusten in der Gemeinschaftsverpflegung angestrebt werden.

Weiterlesen: Aktion: Wir fragen die Politik!

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Jugendliche der Pfarreiengemeinschaft Hollage, Rulle und Wallenhorst haben sich im Rahmen ihrer Firmvorbereitung mit der Frage befasst: "Was passiert eigentlich mit unseren Lebensmitteln?" Dass bei uns etwa ein Drittel der Lebensmittel weggeworfen wird, hat die jungen Leute nicht nur überrascht, sondern auch entsetzt. Auch die mächtigen Auswirkungen der Lebensmittelverschwendung auf die Schöpfung und auf die Ernährung der Weltbevölkerung waren Thema.

Weiterlesen: Was passiert eigentlich mit unseren Lebensmitteln?

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Das Projekt "Mittel zu Leben" weist jetzt auf eine öffentliche „digitale Pinnwand“ hin, auf der Informationen und Impulse gegen Lebensmittelverschwendung ge-sammelt und zur Verfügung gestellt werden. Hier können auch eigene Tipps und Erfahrungen zum Umgang mit Lebensmitteln veröffentlicht werden.

Mit dieser Initiative soll auch auf die Erfahrungen in der Corona-Krise Bezug genommen wer-den. Besonders in den ersten Wochen nach dem Lock-down seien bei vielen Bürgern Be-fürchtungen aufgekommen, dass die Lebensmittelversorgung zerbrechlich und anfällig sein könnte, machen die Organisatoren deutlich.

Weiterlesen: Online-Impulse gegen Lebensmittelverschwendung

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Zu einem sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln besonders in der Zeit der Corona-Krise ruft die Katholische Landvolkhochschule (KLVHS) Oesede auf. Aktuell gehe es darum, Ver-brauchsgüter des täglichen Lebens solidarisch zu teilen. Bei übermäßiger Bevorratung von Lebensmitteln steige auch die Gefahr, dass die Produkte zu Hause verderben.

„In dieser Krisenzeit steigt bei einigen die Befürchtung, dass unsere Nahrungsmittelversor-gung doch zerbrechlich und anfällig sein könnte“, so Peter Klösener, Koordinator des bundesweiten Projektes „Mittel zum Leben“ des Verbandes der Bildungszentren im ländlichen Raum. Was bislang selbstverständlich war, scheine auf einmal nicht mehr gesichert. Ein Zeichen dafür seien die immer wieder beklagten „Hamsterkäufe“.

Weiterlesen: Wertschätzung von Lebensmitteln in der Corona-Krise